Aus der Sitzung vom 11.05.2020

Aus der Kirchengemeinderatssitzung vom 11. Mai

Am 11. Mai fand eine weitere Kirchengemeinderatssitzung über Microsoft Teams statt. Folgende Dinge wurden besprochen:

1. „Zusammenwachsen mit Lauffen“ – Vorantreiben einer möglichen Fusion zwischen den Kirchengemeinden Neckarwestheim und Lauffen

Es fanden weitere Gespräche der Steuerungsgruppe statt. Es geht schnellen Schrittes vorwärts und wir kommen in den gemeinsamen Gesprächen gut voran. Die Stellenzuschnitte der Kirchenpflegerinnen müssen in den nächsten Wochen geprüft werden, ebenso muss ein Entwurf für eine neue Ortssatzung erstellt werden. Am Freitag den 15. Mai treffen sich die Kirchengemeinderäte aus Lauffen und Neckarwestheim, um sich im Videochat auszutauschen.

Schwieriger gestaltet sich vor allem die Gemeindebeteiligung in Zeiten von Corona. Bitte kommen Sie auf uns zu – auf die Kirchengemeinderäte, auf Pfarrer Römisch – wenn Sie Anregungen, Bedenken, Fragen usw. haben. Gerne versuchen wir alles, im persönlichen Gespräch zu klären.

2. Internet für die Kirche

Zur Übertragung von Gottesdiensten im Live-Stream wird in der Kirche eine Internetverbindung eingerichtet.

3. Hygienekonzept für den Gottesdienst wurde beschlossen.

4. Kindergartenbeiträge: Zusammen mit der Kommune Neckarwestheim verzichtet auch die Evang. Kirchengemeinde bis zu der Rückkehr in den Regelbetrieb auf die Erhebung von Kindergartenbeiträgen. Für Kinder, die die Notbetreuung besuchen, wird ein Beitrag erhoben.

Aus der Kirchengemeinderatssitzung von 20. April

  1. Der Rechnungsabschluss 2019 wurde festgestellt. Die nicht verbrauchten Budgetmitteln werden einer neu geschaffenen Rücklage „Kindergartenneubau Nahweg“ zugeführt.
  2. Für das Gemeindebüro wurde ein Notebook und ein neuer Bildschirm angeschafft
  3. Engere Zusammenarbeit/mögliche Fusion mit der Kirchengemeinde Lauffen: weitere Gespräche mit Lauffen zu Detailfragen finden in der Steuerungsgruppe statt. Eine Fusion zum 01.01.2021 ist für die Kirchengemeinde Neckarwestheim denkbar, auch wenn der Zeitplan sehr straff ist und es schwierig ist, die Gemeindeglieder in den Fusionsprozess einzubinden.
  4. Für den Kirchengarten wird ein Rasenmähroboter angeschafft.

KGR-Sitzung am 23. März 2020

Unsere Kirchenleitung in Stuttgart hat die rechtliche Möglichkeit geschaffen, dass die Sitzungen unseres Kirchengemeinderats und anderer Gremien im Videochat stattfinden können. Am Montag, 23. März hatten wir bereits unsere erste „Online-Sitzung“ mit Hilfe der Softwarte „Microsoft Teams“.

Dabei wurde u. a. folgendes besprochen und beschlossen:

1.    Leinwandgröße für Medientechnik Kirche: es wird eine 4x3m – Leinwand angeschafft. Das Einholen von Angeboten zur Medientechnik sowie das Anbringen und Einrichten erfolgt ehrenamtlich.

2.    Keyboard für Gottesdienste im Grünen: Angeschafft wird ein Roland FP-60, Gewicht 19 kg; es ist nicht das „Premiumkeyboard“, aber das geringere Gewicht und die geplanten Einsatzarten haben mehrheitlich den Ausschlag für das FP-60 gegeben.

3.    „Gemeinsam unterwegs in Neckarwestheim“ – Wir machen gerne mit und sind dabei.

4.    Für die Jugendräume im UG wird passende Medientechnik angeschafft.

Aus dem Kirchengemeinderat vom 21.02.2020

Änderungen im Gottesdienst ab 2020

  1. Der Gottesdienst an Neujahr entfällt künftig.
  2. Passionsandachten in der Karwoche von Mo – Do um 19 Uhr
  3. Keine Andacht mehr am Buß- und Bettag
  4. GD am Ewigkeitssonntag – nur noch ein Gottesdienst um 9:45 Uhr, Friedhof, PC, Gedenken an Verstorbene
  5. Gottesdienst am Ostersonntag – 9:45 Uhr statt 8:30 Uhr, auf dem Friedhof mit dem Posaunenchor statt. Ostermontag und Pfingstmontag in der Schlosskapelle (KGR 13.05.2019)
  6. Zwei neue Schulgottesdienste - am Ende des Schuljahres und vor Weihnachten

 
Fotografieren und Filmen während des Gottesdienstes
Während des Einzugs und Auszugs dürfen die Fotografen sich insoweit durch die Kirche bewegen wie sie nicht stören oder den Ablauf des Gottesdienstes behindern. Dazwischen (vom Votum zu Beginn bis zum Segen am Schluss) darf von einem festen Platz aus, sitzend, ohne Blitz und ohne störende Geräusche fotografiert werden. Ab diesem Zeitpunkt ist es den Fotografen nicht mehr erlaubt sich vom Platz wegzubewegen, aufzustehen oder durch die Kirche zu gehen.

Für das Filmen gilt: Während des Einzugs und Auszugs dürfen die Fotografen sich insoweit filmend durch die Kirche bewegen wie sie nicht stören oder den Ablauf des Gottesdienstes behindern. Dazwischen (vom Votum zu Beginn bis zum Segen am Schluss) darf nur eine Filmkamera benutzt werden, die keine Geräusche macht, die an einem festen Standort steht und nicht bedient werden darf.

Für alle anderen Gottesdienstbesucher ist das Fotografieren und Filmen des Gottesdienstes weiterhin untersagt.

Beraten und beschlossen 2014

  • Der Kirchengemeinderat hat Aufgabenbereiche wie folgt verteilt:

2. Vorsitzende: Elisabeth Weber
Bezirkssynodaler: Robert Meile, Stellvertreterin Elisabeth Weber
Vertreter im Diakonieausschuss: Karl Georg Weber
Ansprechpartner
für den Kinder und Jugendarbeit
Kindergarten mit Kindergartenausausschuss der Kommune:
Tina Weinert, Pia Kemmsies, Susanne Esslinger
Kinderkirche, Jungschar und Pfadis, KiBiWo, BEC, Konfirmandenunterricht:
Susanne Esslinger, Elisabeth Weber, Lisa Kugler
Allgemeine Gemeindearbeit
Bibelstunde, Hauskreise, Atempause, Frauenfrühstück/snack, Glaubenskurs, WGT, Besuchsdienst, Feste und Veranstaltungen:
Pia Kemmsies, Dorothee Schmutz, Tina Weinert, Sabine Werdehausen
Krankenpflegeförderverein und Diakonie
Karl Georg Weber, Stefanie Wilhelm
Gottesdienst und Kirchenmusik
Robert Meile, Stefanie Wilhelm
Gebäude und Grundstücke
Pia Kemmsies, Dorothee Schmutz, Karl Georg Weber, Sabine Werdehausen

  • Sitzungstermine 2014:
    3. Februar/14. März in Löwenstein/7. April /12. Mai /2. Juni /7. Juli /25. Juli (Freitag! 18 Uhr)/15. September/6. Oktober/10. November/8. Dezember (19 Uhr?)

  • Absprache Konfirmationstermine:
    Die Kirchengemeinden Gemmrigheim, Kirchheim, Neckarwestheim haben die Konfirmationstermine ab 2015 untereinander abgesprochen. Ziel war es, dass es möglichst wenige Überschneidungen an den Sonntagen gibt.
    Für Neckarwestheim bedeutet dies, dass ab 2015 die erste Konfirmation immer am Sonntag Rogate (5 Wochen nach Ostern) stattfindet. Sollte es eine zweite Konfirmation geben, ist dieses am Sonntag Kantate (4 Wochen nach Ostern).

  • Ostergottesdienste
    Auch in 2015 findet am Ostersonntag-Morgen in der Kirche kein Gottesdienst statt. Wir feiern um 8:30 Uhr in der Aussegnungshalle auf dem Freidhof. Evtl. feiern wir um 18 Uhr in der Kirche eine Osterfeier.

  • Paramente
    Wir sind im Gespräch mit zwei Künstlerinnen. Die Entscheidung wird wohl im September fallen. Angeschafft werden soll ein Satz (Altar- und Kanzelparament) neuer Paramente in "Grün".

    Zwischenzeitlich ist die Entscheidung gefallen. Die Paramentwerkstatt "Knotenpunkt" aus Backnang wurde mit der Herstellung der Paramente beauftragt. Liefertermin wird wohl 2016 sein.

  • Opfer Kinderkirche
    Da die Opfer der Kinderkirche stark rückläufig sind, wird ab 2015 nicht mehr weiter an die Kindernothilfe gespendet. Die Opfer werden nur noch für das Kinderheim Nethanja Narsapur in Indien verwendet.

  • Ehrenamt fördern mit System
    Wir haben uns bei der Landeskirche für das Projekt "Ehrenamt fördern mit System" beworben und wurden angenommen. Mit Unterstützung gehen wir nun dran, zu überlegen, wie wir Ehrenamtliche gewinnen, unterstützen und fördern können.

  • Kindergarten Wiesenstraße
    Es werden ab dem neuen Kindergartenjahr befristet auf zunächst 3 Jahre keine unter dreijährigen Kinder aufgenommen. So wurde es mit der Kommune abgesprochen. Die vorhandenen Plätze in den Neckarwestheimer Kindergärten sind knapp. Unter Dreijährige beanspruchen 2 Plätze, so dass die Gruppen nicht voll besetzt werden können. Außerdem beteiligt sich der Kindergarten auch wieder am zentralen Anmeldeverfahren.

    Es stehen zwei etwas größere Maßnahmen an: Das Dach der Doppelgarage muss saniert werden. Außerdem werden im Bewegungsraum und im Gruppenraum Schallschutzplatten angebracht. Die Kommune fördert die Maßnahmen mit 70 %.

  • Mauersanierung
    Es besteht dringender Handlungsbedarf bei der alten Mauer um den Kirchgarten. Gesamtkosten von 160.000 € wurden für die Sanierung geschätzt. Ca. 62.000 € fallen für die Sanierung des Teils "alte Dorfmauer" an der Reblandstraße an, 98.000 € für den östlichen Teil der Mauer, der "alten Friedhofsmauer". Die Mauer steht unter Denkmalschutz. Anträge auf Förderung sind gestellt.

  • Jugendband
    Im Moment sind verschiedene Personen in der Kirchengemeinde damit beschäftigt, Jugendliche für eine Jugendband zu gewinnen. Wir hoffen, dass es bis 2015 klappt. Frau Christina Heiß aus Lauffen soll die Band bei den Proben unterstützen:

Beraten und beschlossen 2013

  • Liturgie
    In den Sitzung vom 14. Januar und 4. Februar hat sich der Kirchengemeinderat mit der Liturgie unseres Gottesdienstes beschäftigt. Es wurde über das Weglassen des "Ehr sei dem Vater" in der Advents- und Passionszeit diskutiert, über die Friedensbitte am Ende eines jeden Gottesdienstes sowie über die Einführung eines Monatsliedes.
    Als Ergebnis wurde beschlossen:

  1. Das "Ehr sei dem Vater" entfällt künftig wieder nur in der Karwoche
  2. Es wurden verschiedene Friedensbitten, dem Kirchenjahr entsprechend, festglegt.
  3. Die Einführung eines Monatsliedes wird im Moment nicht weiter verfolgt.

  • Glaubenskurs "Emmaus"
    Am 23. Februar beschäftigte sich der Kirchengemeinderat bei einem Klausurtag mit dem Thema "Glaubenkurse". Einen Tag lang wurde beraten, Ziele wurden festgelegt, die KGRs lernten verschiedenen Glaubenskurse kennen und beschlossen schließlich, in 2014 den Glaubenskurs "Emmaus" in unserer Kirchengemeinde durchzuführen.

  • Gottesdienst an Ostern
    Der Kirchengemeinderat hat nach ausführlicher Diskussion im Oktober mehrheitlich beschlossen, am Ostersonntag nur noch einen Gottesdienst zu feiern, und zwar um 8:30 Uhr in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass viele Gemeindeglieder, die regelmäßig den Gottesdienst um 9:45 Uhr besuchen, am Ostersonntag um 8:30 Uhr auf dem Friedhof mitfeiern. Der Ostergottesdienst in der Kirche ist schlecht besucht. Wir erhoffen uns eine gemeinsame Feier der Auferstehung Jesu. Der Friedhof ist unserer Meinung nach ein geeigneter Ort. Wir sind gespannt auf die Erfahrungen, die wir 2014 machen werden.

  • Besuchsdienst
    Ab 2014 besucht Pfarrer Römisch ab dem 75. Geburtstag alle 5 Jahren die Gemeindeglieder. Die jährlichen Besuche ab dem 85. Lebensjahr durch ihn finden nicht mehr statt. Die Frauen des Besuchsdiensts werden künftig ab dem 81. Lebensjahr zum Geburtstag gratulieren. Die persönlichen Besuche der 76 – 79jährigen können leider nicht mehr durchgeführt werden.

  • Barrierefreier Eingang
    Die Umsetzung soll 2014 stattfinden. Der Kirchengemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, Architekt Eberhard Eisenbeiß aus Kirchheim mit der Planung zu beauftragen. Nach einer ersten groben Kostenschätzung rechnen wir mit Kosten von 50.000 €. Die Bauberatung des Oberkirchenrats war Vorort. Dabei hat sich gezeigt, dass wir auch die Kirch-/Dorfmauer zur Reblandstraße – wenigstens stellenweise – sanieren müssen. Diese Kosten sind nicht enthalten.

Beraten und beschlossen 2012

  • Mitarbeit in der Kirchengemeinde
    Immer wieder stellt sich die Frage, ab welchem Alter man Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in Gruppen, Kreisen oder auch bei der Kinderbibelwoche werden kann. Oft ist das Interesse mitzuarbeiten
    bei Jugendlichen da, allerdings müssen gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. Der Kirchengemeinderat hat
    deshalb folgende (Mindestvoraussetzungen) festgelegt:
    1. Die Mitarbeitenden in den bestehenden Gruppen und Kreisen entscheiden über den Einsatz neuer Mitarbeiter. Eine Eignung zur
    Mitarbeit muss vorhanden sein.
    2. Im Kinder- und Jugendbereich kann man frühestens dann mitwirken, wenn man selbst (aufgrund des Alters) nicht mehr zur Zielgruppe gehört.
    3. Bis zum Alter von 14. Jahren kann man nur als Helfer/in mitwirken. D. h. diese Personen dürfen keine eigene Gruppe leiten und nicht allein mit der Gruppe gelassen werden. Allen Mitarbeitenden muss klar sein, dass diese Person „helfen“, aber keine eigene Verantwortung (vor allem nicht im rechtlichen Sinne) tragen. Für den Helfer/in sind die jeweiligen Mitarbeitenden verantwortlich.
    4. Ab dem 14. Lebensjahr - und nach der Konfirmation - können Personen Mitarbeitende werden. Sie können zusammen mit einer anderen Person auch schon Gruppen leiten. Es sollte im Idealfall
    darauf geachtet werden, dass diese andere Person eine erfahrene Mitarbeiterin ist. Bis zum 16. Lebensjahr muss allerdings immer ein Erwachsener in der Nähe und erreichbar sein (im Nebenraum oder
    zumindest in demselben Haus).
    5. Rechtlich kann einem Mitarbeitenden frühestens mit dem 16. Lebensjahr eine Gruppe übertragen werden.

  • Paramente
    wie Sie sich vielleicht erinnern, haben wir vor einiger Zeit anlässlich des Aufrufs zum freiwilligen Gemeindebeitrag für die Anscha ung von neuen Paramenten gesammelt. Damals gingen 1665 € ein. Wir haben uns nun ein Angebot erstellen lassen. Die Kosten liegen bei rund 5000 €, so dass der Kirchengemeinderat beschlossen hat, die Realisierung dieses
    Vorhaben noch aufzuschieben. Die 1665 € sind zweckgebunden in einer Rücklage für Paramente.

  • Gottesdienstzeiten
    Der KGR hat beschlossen, dass es künftig für die Sonntagsgottesdienste nur noch zwei verschiedene Anfangszeiten gibt: 9:45 Uhr und 10:30 Uhr.

  • Bauausschuss zur energetischen Sanierung Gemeindehaus
    Der Kirchengemeinderat überträgt die Beratungen und Beschlüsse zur energetischen Sanierung des Gemeindehauses an einen beschließenden Bauausschuss. Der Kirchengemeinderat wird regelmäßig über den Stand der Arbeiten bzw. Beschlüsse informiert. Der Ausschuss besteht aus folgenden Mitgliedern: Hans-Joachim Arnold, Joachim Kämpf, Oliver Römisch, Christof Saur, Karl Georg Weber, Sabine Werdehausen

Beraten und beschlossen 2011

  • Kirchenbücher und pfarramtliches Archiv

    Obwohl sich der Kirchengemeinderat darüber im Klaren ist, ein Stück Neckarwestheimer Geschichte aus dem Haus zu geben, hat sich der KGR dafür ausgesprochen, die alten Kirchenbücher sowie das pfarramtliche Archiv an das landeskirchliche Archiv in Stuttgart abzugeben. Dort ist eine sichere und optimale Lagerung möglich. Bei uns im Pfarrhaus ist das nicht so. Ahnenforscher müssen sich an das Landeskirchliche Archiv melden. Das ist im Übrigen schon seit 20 Jahren vorgeschrieben, so dass es hier keine Veränderungen gibt.