Der Kirchengemeinderat

Von hinten links beginnend:Pfarrer Oliver Römisch, Stefanie Wilhelm, Pia Kemmsies, Karl Georg Weber, Robert Meile, Markus Hahn

Von vorne links beginnend: Sabine Werdehausen, Elisabeth Weber, Susanne Esslinger, Tina Weinert, Dorothee Schmutz

Was bedeuten die einzelnen Arbeitsbereiche?

Hinter den Namen der Kirchengemeinderäte stehen in Klammer jeweils ein oder zwei Arbeitsbereiche unserer Kirchengemeinde. 

 

Z. B. Pia Kemmsies (Kindergarten, Allgemeine Gemeindearbeit, WGT, Grundstücke und Gebäude)

Das bedeutet, dass diese Person ehrenamtliche Kontaktperson und Ansprechpartner für diesen Bereich unserer Kirchengemeinde ist. Sie bleibt dabei im Gespräch mit den ehrenamtlich Mitarbeitenden der jeweilige Bereiche und wird bei Planungen zu den jeweiligen Bereichen von Pfarramt und Pfarrbüro hinzugezogen.

 

Diese Bereiche sind:

  • Gottesdienst (Die Feier des Gottesdienstes)
  • Allgemeine Gemeindearbeit (Gruppen und Kreise, Erwachsenenarbeit)
  • Jugendarbeit (Kinderkirche, Jungschar, Pfadis, Kinderbibelwoche)
  • Religionspädagogische Arbeit (im Besonderen die Arbeit mit Konfirmanden)
  • Krankenpflegeförderverein und Diakonie
  • Kindergarten (Kontakt zu unserem Evangelischen Kindergarten)
  • Gebäude und Grundstücke (Sorge und Hilfe rund um Kirche, Gemeindehaus, Kindergartengebäude)

 

Übersicht der Bereiche als Pdf-Datei.

 

 

 

Kirchengemeinderäte legen folgendes Gelübde ab:

„Im Aufsehen auf Jesus Christus, den alleinigen Herrn der Kirche, bin ich bereit, mein Amt als Kirchengemeinderat zu führen und dabei mitzuhelfen, dass das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen der Reformation bezeugt ist, aller Welt verkündigt wird.

 

Ich will in meinem Teil dafür Sorge tragen, dass die Kirche in Verkündigung, Lehre und Leben auf den Grund des Evangeliums gebaut wird und will darauf achthaben, dass falscher Lehre, der Unordnung und dem Ärgernis in der Kirche gewehrt werde.

 

Ich will meinen Dienst im Gehorsam gegen Jesus Christus nach der Ordnung unserer Landeskirche tun.“